Joy

Tagebuchauzüge, Berichte und Gedanken

Moderator: bonny

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Marlies

Joy

Beitrag von Marlies » 16.01.2014, 23:57

Wir wusten , das wir einen kranken Hund bekommen ,sie war im Internet und es war angeben das sie krank ist .
Unser Tierarzt sage , lass den Hund wo er ist , du wirst keine freude an ihnem haben .Aber dieser Blick , sie hatte irgendwas .Wir beschlossen uns den Hund anzuschauen , aber auf keinen fall mitzunehmen .erstmal eine nacht drüber zuschlafen .Joy lief auf einer eingezäunten Hofstelle mit einigen Altdeutschenhüttehunden .Als das Tor geöffnet wurde lief sie zu meinen Mann und leckte ihm die Hand ,unseren Bobby hatten wir mitgenommen , die beiden tobten gleich los .Unser alter Border wurde richtig jung . Wir bekam eine kurze Hüttevorstellung , sie macht für unsere Zecke nee gute Arbeit . Dann ging es um ihre Krankheit , viel konnte man uns nicht sagen , sie war nocht nicht lang genug da .
Wir haben sie sofort mitgenommen ,... zum glück ... es hatte sich noch eine Familie mit Kinder für sie interessiert , unsere Kinder sind schon aus dem Haus .
Sie roch etwas komisch ,das war wohl das fremde .
6 wochen war alles in ordnung , ich telefonierte immer mal mit den Vorbesitzer ,er fragte immer nach ,ob sie schon einen anfall hatte und wundert , das nix war .
Dann war es soweit , der erste Anfall , es waren wohl drei oder vier den Abend , zum Tierarzt .Er sagte erstmal abwarten wie oft sie kommen . 3tag lang immer wieder Anfälle , sie pinkelte und macht Haufen in die Wohnung und rante durch .Zum glück ist hier überall abwischbarer Boden .Das schlimmste ist ,sie ist zwischendurch Blind, Wir schlafen dann in der Küche und machen die ecken rund . Wir hatten was zum spritzen mitbekommen und Zäpfchen. Leider reichte es nicht , alle sechs wochen das gleiche Bild . Also bekamen wir Lumilal 100mg 1/2 Tab "x Täg .
das Problem , die dosis wurde immer weiter erhöht .
28 Treppenstufen und ein Hund unter drogen .
Leider weiß ich nicht mehr wie das Mittel hieß was sie gespritz bekam , es sollte beruhigen , aber sie dreht voll ab .Als ein Vertrehtungstierarzt , es gut meine und die 2 ampullen verabreichte , dachten wir sie überlebt es nicht .
Mit den Keppra und den Primodon , hat sie viel weniger Anfälle .
Wir hatten schon oft überlegt ob wir das richtige tun.
Paarmal , wenn es besonders schlimm war , kam die überlegung sie zu erlösen .
Mein Vater hatte kurz bevor er starb , auch Anfälle ,er wuste nicht was los war und konnte sich an nix erinnern ,er wuste nicht mal das er an Epilepsie liet, er lebte alleine , wenn ich nicht dabei gewessen wäre , hätten wir es nicht mal gewust .
Wir hoffen Joy weiß auch nix .
Sie ist ein toller Hund .
Ach und von fremden Leuten lässt sie sich nicht anfassen ,
sie geht nicht mal hin und nimmt ein leckerli auch andere Hunde dürfen nicht mal in ihre nähe , komich oder .

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