Unterchied MRT und CT

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Hanni11
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Unterchied MRT und CT

Beitrag von Hanni11 » 01.11.2013, 21:29

Bei Epi wird ja immer ein MRT empfohlen.
Aber einen Tumor oder eine Wasseransammlung kann man doch auch über
das CT sehen,oder?
In der Praxis wir jetzt sind gibts es ein CT.

Kann mir mal jemand den genauen Unterschied erklären?
Steffi mit Kalle,Holly & Willma
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Beitrag von Cyrus » 01.11.2013, 22:39

:lol: den genauen Unterschied willst Du nicht wissen, denn das ist sooooo kompliziert :roll: es sei denn Du bist vielleicht begnadeter Physiker, aber dann würdest Du wohl gar nicht fragen :mrgreen:
ich gucke auch immer nur die Bilder an :lol:

beschränken wir uns lieber auf die wesentlichen Punkte

CT - eine Computertomographie ist eine Röntgenuntersuchung
es können Schnittbilder von Organen hergestellt werden
das CT eignet sich gut zur Darstellung der Knochen, die Schädeldicke schränkt den diagnostischen Wert eines Gehirn- CTs ein

MRT - eine Megnetresonanztomographie ist eine Untersuchung, bei der von den untersuchten Körperregionen des Patienten über Einsatz eines Magnetfeldes Schnittbilder der Körperregion angefertigt werden - anders als beim CT wird keine Rötgenstrahlung eingesetzt
über das Magnetfeld werden die Atomkerne in den Zellen des menschlichen zum Magnetfeld Körpers ausgerichtet , sie senden dabei emmissionen, die es ermöglichen, dass beim MRT Schnittbilder des Körpers hergestellen lassen und die Organe so abbilden, wie sie Emissionen aussenden.

Durch ein MRT kann das Gehirn und alle Läsionen wesentlich genauer dargestellt und beurteilt werden

die MRT ist der CT in der Hirndiagnostik überlegen!!!
es macht wenig Sinn ein CT machen zu lassen, dass am Ende keine sichere Aussage zulassen wird

Bsp zur Qualität von MRTs
http://www.radiologie-linz.at/cms/index ... 67,0,0,1,0
http://www.roentgenpraxis-lichterfelde. ... t-kopf.php


Bsp zur Quali von CTs
http://www.roentgenpraxis-lichterfelde. ... t-kopf.php
LG Michaela

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Beitrag von Beata » 01.11.2013, 22:51

Dein Einverständnis vorausgesetzt, Steffi, hbe ich die Überschrift mal geändert, weil Michaela eine so gute Erklärung des Unterschiedes abgegeben hat, dass es so dann auch für andere schnell sichtbar ist.
Beata mit Hannemann und Lienchen:

Karlson und Hannemann
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Beitrag von Cyrus » 01.11.2013, 23:05

:lol: ne ne ... lass das bloss niemals einen Neuroradiologen lesen :oops:
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Beitrag von Beata » 01.11.2013, 23:09

Cyrus hat geschrieben::lol: ne ne ... lass das bloss niemals einen Neuroradiologen lesen :oops:
:bussi :mrgreen:
Beata mit Hannemann und Lienchen:

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Beitrag von Hanni11 » 01.11.2013, 23:46

Ok,habs so einigermaßen verstanden.
Mal sehen wie es weitergeht.
Hab das Geld für MRT leider noch nicht ganz zusammen.
Und wenn es nötig ist möchte ich gleich Liquor machen lassen,was nochmal
150 € kostet.
Hoffe ich bekomm das dieses Jahr noch auf die Reihe.
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Beitrag von Kirsten » 02.11.2013, 12:06

Danke für die Erklärung, Michaela.
Gruss, Kirsten

- alle med. Tipps und Hinweise zu Medikamenten bitte immer mit dem TA
oder dem THP abstimmen -

missmarple

Beitrag von missmarple » 04.02.2014, 12:12

Ob der Link hier richtig ist, weiß ich nicht.

http://www.vmd-zentrum.de/pages/das-vmd ... tungen.php

Dort kann man ein MRT oder CT machen lassen und zwar unabhängig.

Mir war das immer wichtig, da einige Tierärzte auch gerne operieren. Wir haben so eine OP eines Bandscheibenvorfalls verhindern können, weil es sich nur um eine Wölbung handelte, nicht um einen kompletten Vorfall. Da der Radiologe nichts an der OP verdienen würde, berät er sehr gut und komplex.

Es war übrigens auch günstiger als in den Tierkliniken .

missmarple

Beitrag von missmarple » 04.02.2014, 15:04

Bei uns war es anders. Maja bekam keine Aufwachspritze und sie hatte eine Intubationsnarkose.

Schade, was du da erlebt hast.

Trotzdem wäre es immer wieder meine Wahl. Denn bei den Kliniken, die in meiner Nähe sind, lassen sie die Halter bis zur Narkose nicht mal bei den HUnden.
Das wäre dann puerer Stress und könnte sicher auch zu einem Anfall führen.

missmarple

Beitrag von missmarple » 04.02.2014, 15:41

Okay, jeder macht seine Erfahrungen.

Aber in manch einer Tierklinik muss man selbst bei einem krampfenden Hund noch warten. Alles schon erlebt.

Hier wären die Kliniken in Duisburg für mich zuständig, die sicherlich gute Spezialsiten haben ( das Drumherum ist aber zum Abgewöhnen) und die Klinik in Hochmoor.

missmarple

Beitrag von missmarple » 04.02.2014, 21:17

Ich würde für bestimmte Sachen nur Duisburg ( Herz, Augen) fahren, aber da wartet man mit krampfenden und sterbenden Hunden bis man an der Reihe ist......

Ausserdem muss man den Hund im Sprechzimmer abgeben fürs OP`s . Man darf nicht dabei bleiben.

Sandra14

Beitrag von Sandra14 » 27.08.2015, 10:38

oh man...wir haben ja morgen unseren MRT und Liquortermin und uns hatten sie auch schon gesagt, wir sollten Ronja um 9Uhr "vorbeibringen"....Ronja ist eigentlich immer sehr entspannt und kann gut alleine bleiben, aber in so einer Klinik....da wird mir ganz mulmig!!!

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