Training

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Edda
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Re: Training

Beitrag von Edda » 26.12.2018, 19:17

Oh, ich bin begeistert, dein Vorschlag mit der langen Leine ist prima.
Diazepam habe ich immer dabei. Taurin werde ich ebenfalls dazu packen.

Ich erinnere mich sehr gut, als wir bei Silke waren.

Das mit der Bauchtasche fällt mir wieder ein 😚
Du hast aber auch sehr auf Stress bzw Vermeidung von Stress geachtet, bei Greta.

Verstehen kann ich dich heute besser.

Weißt du, ich fühle mich oft nicht verstanden, von anderen.
Sie können meine Sorgen nicht wirklich verstehen.
Liebe Grüße von Edda mit Bluna und Electra
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Re: Training

Beitrag von Colonia » 26.12.2018, 19:40

Edda hat geschrieben:
26.12.2018, 19:17
Weißt du, ich fühle mich oft nicht verstanden, von anderen.
Sie können meine Sorgen nicht wirklich verstehen.
Da sei mal völlig unbesorgt, da bist Du nicht alleine. Ein Neurologe meinte mir sagen zu müssen, ich sollte mich mal emotional von meinem Hund distanzieren. Ist ja nur eine elektrische Entladung im Kopf !
Ich hab mich artig für den Hinweis bedankt, auf meine Unvollkommenheit hingewiesen, aber im Wissen um meinen Hundehintergrund zu verstehen gegeben, dass ich mir solange Sorgen um meinen Hund machen werde, wie ich das will !!!!!!!!!!!! Vollpfosten

Fakt ist aber auch, wie Beata schon richtig schrieb:
Du kannst nicht alles verhindern. Und Auslastung des Hundes hält die TiH Hannover durchaus auch für angebracht, wenn es positiver Stress ist.
Die Einordnung kannst aber nur Du anhand Deiner Kenntnis Deines Hundes treffen.
Deine Fragen zeigen mir aber, Du schaffst das.
Kleier Hinweis noch: solltest Du irgend einen Sportbereich ausüben wollen, bei dem es unter dem Dach des VDH Wettbewerbe gibt, solltest Du Dich mit der Fragestellung der " Dopingkontrollen wg. Medikamentengabe " beschäftigen. Das beginnt nämlich auf Ortsgruppenebene.
Bei Bedarf kann ich Dir da aber weiter helfen.
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
Riesenschnauzer,* 26.08.2012, 42 kg,intakter Rüde
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ab 13.02.2019 1,25 - 0 - 1,25
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Re: Training

Beitrag von Beata » 26.12.2018, 20:25

Edda hat geschrieben:
26.12.2018, 19:17
Oh, ich bin begeistert, dein Vorschlag mit der langen Leine ist prima.
Diazepam habe ich immer dabei. Taurin werde ich ebenfalls dazu packen.
siehst du, es gibt immer noch Dinge, die dir alles etwas erleichtern können.
Edda hat geschrieben:
26.12.2018, 19:17

Ich erinnere mich sehr gut, als wir bei Silke waren.

Das mit der Bauchtasche fällt mir wieder ein 😚
Du hast aber auch sehr auf Stress bzw Vermeidung von Stress geachtet, bei Greta.
ja, hatte ich, aber wenn mich nicht alles täuscht, hatte ich Greta da noch nicht so lange und kannte sie daher noch nicht so gut im Bezug auf die Anfälle. Später wäre ich da vielleicht gelassener gewesen, zumal jeder dort Bescheid wusste und im Falle eines Falles seinen Hund festgehalten hätte.
Edda hat geschrieben:
26.12.2018, 19:17
Verstehen kann ich dich heute besser.

Weißt du, ich fühle mich oft nicht verstanden, von anderen.
Sie können meine Sorgen nicht wirklich verstehen.
Das geht vielen hier so, daher ist dieses Forum nicht nur ein medizinischer Austausch, sondern auch ganz besonders ein seelischer Austausch.
Denn erstens können sich viele Menschen gar nicht vorstellen, wie das ist mit einem krampfenden Hund und zweitens gibt es leider auch viele Menschen, für die ein Hund nicht das ist, was er für uns hier alle ist.

Das geht mir auch so. Ich habe vor 4 Wochen meinen Karlson verloren, Darmverschluss an einem Stück Handtuch. Ich habe ihn noch operieren lassen mit allem Drum und Dran. Ich habe über 5000 Euro bezahlt und trotzdem meinen Hund verloren. Was meinst Du, wie viele Menschen es gibt, die sich da mit dem Finger an die Stirn tippen, vor allem weil ich auch noch 500 Euro für die Einäscherung bezahlt habe, weil ich in Frankfurt war und ihn mithaben wollte.

Da muss man weghören. Diese Menschen wissen nicht, was Liebe ist und werden auch niemals begreifen, dass manch einer seinen Hund dem Menschen vorzieht.
Wende dich an uns, wenn du seelisch an die Grenze kommst, hier wirst du verstanden und glaub mir, ich würde jederzeit für einen Hund das machen wie für Karlson. Für viele ist es nur ein Hund, für mich ist es ein Kamerad, ein Freund.

Und leider haben viele Menschen auch noch den Gedanken im Kopf: Epilepsie, der ist nicht richtig im Kopf, der muss eingeschläfert werden.
Lass dich nicht beirren, wir helfen dir mit deiner Electra, auch medizinisch haben viele hier in den Jahren schon so ein grosses Wissen.
Beata mit Hannemann und Lienchen:

Karlson und Hannemann
(Bajado, Fietemöpschen, Louis, Gretamäuschen, Basti-Kind, Tristan-Mann und verrückter kleiner Ostfriese Karlson, ..Ihr seid immer bei uns)

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Re: Training

Beitrag von Colonia » 30.12.2018, 20:17

Colonia hat geschrieben:
26.12.2018, 08:27
Ob wir jemals zu altem Leistungsvermögen zurückfinden werden, muss sich zeigen. Wir werden es aber nie wissen, wenn wir es nicht probieren - jeden Tag !!!!!!!!
Zumindest sind wir auf dem Weg . Der Hund hat gestern seine 1. Leistungsprüfung als Fährtenhund seit einem Jahr im Bereich FH 2 mit einem absoluten Top - Ergebnis absolviert. Er ist anfallsfrei.
Wir werden diesen Weg weitergehen, solange es geht.
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
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Re: Training

Beitrag von Beata » 31.12.2018, 11:11

Super!!! Das freut mich sehr für Euch. Ich drücke die Daumen, dass es aufwärts geht.
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Re: Training

Beitrag von Körsin » 03.01.2019, 16:27

Herzlichen Glückwunsch Burkhard!

Hast Du die Medikamente irgendwo vermerken lassen, es vorher angekündigt oder wie bist Du damit umgegangen?

Viele Grüße!
Kerstin / Rottweiler Hündin, 05.2013, Gewicht 45 kg
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Re: Training

Beitrag von Colonia » 03.01.2019, 17:22

Körsin hat geschrieben:
03.01.2019, 16:27
Herzlichen Glückwunsch Burkhard!

Hast Du die Medikamente irgendwo vermerken lassen, es vorher angekündigt oder wie bist Du damit umgegangen?

Viele Grüße!
Eine ganz wichtige Frage !
Unter Dauermedi gilt der Hund nach den Regeln der FCI als gedopt. Diese Regeln gelten auch für alle termingeschützten Veranstaltungen des VDH, zu dem auch der PSK gehört. Das Ganze beginnt auf OG Ebene.
Es gibt die Möglichkeit, Kontakt mit dem VDH auf zu nehmen und eine Startfreigabe für den Hund zu beantragen.
Dafür gibt es ein download Formular. Die Medi`s werden in der Dosierung eingetragen, das ganz geht an den VDH in Dortmund: weiterhin zahlt man 50 Teuronen und das ganze wird einem externen Gutachter vorgelegt.
Wenn der das absegnet, bekommt Du seitens des VDH eine Startfreigabe von 12 Monaten. Bei einer Dopingkontrolle bist Du dann für die beantragten Stoffe von Sanktionen freigestellt.
Weitere Auflagen sind das Mitführen von ärztlichem Befund, aktuelle Blutwerte z.Zt. des Befundes und Beifügung der Startfreigabe an der Leistungsurkunde, damit Prüfungsleiter und Leistungsrichter Kenntnis haben. Das ist dann sauberer Sport und nur so betreiben wir den.
nach Auskunft der Dopingstelle in Dortmund gibt es wohl kaum Sporthunde mit der Medikamentation im Sport - noch dazu in einer Sportart, die bis zu 45 Minuten Konzentration erfordert, neben Technik, Ausdauer usw..
Ja, bin stolz auf meinen Jungen - er lebt dafür !
Grüße aus dem Rheinland
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ab 13.02.2019 1,25 - 0 - 1,25
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